Empathisch kommunizieren – Worte, die verbinden
Statt Vorwürfen nutzen Sie Ich-Botschaften: „Ich fühle … wenn …“ und fügen Validierung hinzu: „Es ist nachvollziehbar, dass du dich so fühlst.“ Das entschärft Abwehr und lädt zu ehrlicher Nähe ein.
Empathisch kommunizieren – Worte, die verbinden
Offene Fragen wie „Was war dir heute wichtig?“ oder „Was bräuchtest du gerade von mir?“ zeigen echte Hinwendung. Vermeiden Sie Fangfragen; zielen Sie auf Verstehen statt Rechtfertigung oder schnelle Lösungen.
Empathisch kommunizieren – Worte, die verbinden
Lassen Sie Stille wirken. Drei Atemzüge, bevor Sie antworten, geben Emotionen Zeit, sich zu ordnen. Oft entsteht in dieser kleinen Pause genau die Klarheit, die Verbundenheit ermöglicht und Vertrauen vertieft.
Empathisch kommunizieren – Worte, die verbinden
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